
Bodentürschließer werden in den Boden eingelassen. Der Einbau erfolgt entweder mit Zapfenbändern (wodurch klassische Türbänder entfallen) oder mit einer Gleitschiene, die aufgesetzt oder integriert sein kann.
Sie können in Stahl- und Holzzargen sowie in gefälzte und stumpfe Türen integriert werden.
Der Bodentürschließer befindet sich in einem Schutzkasten (Zementkasten), der in ein Mörtelbett eingesetzt und mit dem Rohfußboden verbunden wird. Üblicherweise wird er mit einer Abdeckplatte, z. B. aus Edelstahl, versehen. Alternativ kann diese durch ein Element des Bodenbelags ersetzt werden, um eine durchgängige Optik zu erzielen.
Vorteile:
Hohe Tragkraft
Zuverlässige Funktion
Keine sichtbaren Bauteile
Öffnungswinkel bis zu 180° möglich
Bodentürschließer sind in der Regel hinsichtlich Schließkraft, Schließgeschwindigkeit und Endschlag einstellbar.
Hinweis: Für Schließer, Schutzkasten und Montageschiene muss ausreichend Platz im Fußboden eingeplant werden.