
Gerade im Dachgeschoss kann es durch die Sonneneinstrahlung im Sommer schnell sehr warm werden und die Hitze staut sich unter dem Dach.
Mit der Wahl der richtigen Verglasung eines Dachfensters lässt sich das Raumklima jedoch deutlich verbessern.
Gleichzeitig sollte das Dachfenster im Winter gut isolieren und möglichst wenig Wärme nach außen abgeben.
Die Wirkung wird über den sogenannten solaren Wärmegewinn gemessen. Dieser beschreibt, wie viel Sonnenenergie durch das Fenster in den Raum gelangt.
Als Kennwert dient der Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) nach DIN EN 410.
Je niedriger dieser Wert ist, desto besser ist der Hitzeschutz des Fensters.
Besonders bei Fenstern mit Südausrichtung sollte auf einen niedrigen g-Wert geachtet werden, um das Dachgeschoss im Sommer kühl zu halten.
Zusätzlich kann der Hitzeschutz durch Zubehör wie Rollläden, Hitzeschutzmarkisen oder Jalousien weiter verbessert werden.
