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Energiebilanz der Verglasung

Materialien & Oberflächen

Verschneites Dach mit Fenster
Mit der richtigen Isolierung geht auch im Winter kaum Wärme über das Dachfenster verloren. © VELUX
Wichtig für die Energiebilanz eines Dachfensters ist neben Material und Verarbeitung von Eindeckrahmen und Anschluss des Dachfensters vor allem die Verglasung. Hier entscheidet der Wärmedurchgangskoeffizient über die Energieeffizienz des Dachfensters. Gemessen wird der Wärmedurchgangskoeffizient anhand des sogenanntenUw-Werts, der den gesamten Wärmeverlust des Fensters inklusive der Verglasung in eine messbare Größe fasst. Der Uw-Wert eines Fensters variiert je nach Ausführung der Verglasung. Je ist niedriger der Uw-Wert eines Dachfensters ist, desto besser ist die Wärmedämmung der Verglasung. In modernen Häusern wird im Regelfall nur noch eine Zweifach-Verglasung oder sogar eine Dreifach-Verglasung im Dachfenster verbaut, da diese einen besseren Energiewert erreichen. Für die Anforderungen eines Passivhauses muss meist sogar eine eine Dreifach-Verglasung eingesetzt werden. Neben dem minimalen Energieverbrauch ist ein Vorteil bei einer gut isolierten Scheibe, dass ein optimales Raumklima entsteht: Durch die gute Dämmung geht wenig von der Heizenergie verloren und die Temperatur im Raum lässt sich leichter steuern.
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