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Wiki-Topic: Typen & Bauweisen

Vordach

Vordach © Hörmann KG
Über einer Haus- oder Nebeneingangstüre kann optional ein sogenanntes Vordach montiert werden, das den Hauseingangsbereich vor Wind und Wetter schützt. Dieses ist z. B. sehr komfortabel, wenn Sie einen Schlüssel bei Regen und Schnee suchen oder Ihre Gäste vor der Tür stehen und auf die Türöffnung warten. Auch wird Ihre Haus- oder Nebeneingangstüre durch ein Vordach vor der direkten Witterung geschützt. Mit Vordächern kann der Hauseingangsbereich noch weiter optisch betont werden, da es hier unterschiedliche Modelle, Oberflächen und Farben gibt. Wenn die Seiten des Hauseingangsbereichs auch geschützt werden sollen, bieten sich zusätzlich noch Seitenblenden als Windfang an. Diese können auch nur auf einer Seite montiert sein. Hierzu bietet sich die Wetterseite an, da so der Großteil der witterungsbedingten Störungen abgehalten wird. Vordach und Seitenblenden aus Glas sind besonders dann zu empfehlen, wenn viel Licht in den Eingangsbereich gelangen soll. Vordächer aus Aluminium oder Kunststoff bieten zusätzlichen Sonnenschutz, was beispielsweise bei einer Haustüre in Süd-Richtung wichtig sein kann.

Schwelle

Die Türschwelle ist ein flaches, meist keilförmiges Profil zwischen den senkrechten Teilen des Haustür-Blendrahmens. Das Haustürblatt schlägt gegen die Schwelle, um vor Schall, Zugluft und Regen zu schützen. Die Schwelle deckt den Übergang von Innen- zu Außenbodenbelägen ab und kann diesen auch thermisch trennen. Bei Haustüren kommt meist eine Altbau- oder Neubauschwelle zum Einsatz. Altbau-Schwelle Unter einer Altbau-Schwelle versteht man eine Türschwelle, die keinen Bodeneinstand hat, also nicht in den Boden eingelassen ist. Die Altbauschwelle wird auf den vorhandenen Boden gesetzt und fixiert. Sie überdeckt den Übergang zwischen verschiedenen Bodenmaterialien auf der Außen- und Innenseite. Neubau-Schwelle Die Neubau-Schwelle hat einen Bodeneinstand, wird also in den Boden eingelassen. Der Bodeneinstand bei einer Neubauschwelle gleicht die Höhe zwischen Bodenplatte und Oberkante Fertigfußboden (OKFF) aus. Sie trennt die unterschiedlichen Boden-Materialien auf der Innen- und Außenseite, um eine gute Festigkeit zu erzielen. Durch die thermische Trennung der unterschiedlichen Bodenbeläge erhält man bei einer Neubauschwelle ebenfalls eine gute Wärmedämmung.

Füllung einer Haustüre

Die Haustür-Füllung ist eine Platte, die in den beweglichen Flügelrahmen eingesetzt wird. Diese Füllung kann aus unterschiedlichen Materialien bestehen und für unterschiedliche technische und optische Anforderungen eingesetzt werden. Die Stärke, Komponenten und Widerstandsfähigkeit der Füllungsplatte bestimmen die Optik, Wärmedämm-, Schallschutz– und Einbruchhemmungswerte der Haustüre maßgeblich. Man unterscheidet grundsätzlich zwischen vier Varianten der Füllung, nämlich der Einsatzfüllung, der außen flügelüberdeckenden Füllung, der beidseitig flügelüberdeckenden Füllung und der Glasfüllung.

Einsatzfüllung

Die Einsatzfüllung sitzt im Falz des Flügels. Auf der Innen- und Außenseite der Haustüre erkennt man dies durch den Versatz vom Flügel zur Füllung. Diese Füllungsart wird schon sehr lange verbaut und hat meist eine geringere Füllungstärke.

Außen Flügelüberdeckend

Bei einer außen flügelüberdeckenden Füllung sind die Füllung und der Flügel von außen nicht mehr zu unterscheiden, das heißt, der Türflügel wirkt komplett eben. Es gibt keinen Versatz, was optisch geradlinig wirkt und für eine schöne Außenansicht der Türe sorgt. Auf der Innenseite erkennt man dagegen das Flügelprofil und die Füllung.

Beidseitig Flügelüberdeckend

Die beidseitig flügelüberdeckende Füllung hat auf beiden Haustürseiten keinen erkennbaren Flügel mehr. Es wirkt alles wie aus einem Guss und wird gerne bei designorientierten Haustüren und besonderen technischen Anforderungen eingesetzt. Die beidseitige flügelüberdeckende Füllung ist technisch am aufwendigsten herzustellen und bietet einen hohen Wärmedämmwert.

Glasfüllung

Die Glasfüllung wird bei einer Haustüre dort eingesetzt, wo es um viel Licht im Hausflur oder um das spezielle Design geht. Die Glasfüllung wird in die Türfalz eingesetzt und besteht in der Regel aus mindestens zwei Glasscheiben. Diese Glasscheiben können mit Ornamentgläsern, lackierten Oberflächen oder klarem Glas ausgeführt werden. Die Anforderungen an den Wärmedämmwert und die Einbruchhemmung sollten bei der Planung einer Glasfüllung nicht vernachlässigt werden.

Sandwichfüllung

Unter einer Sandwichfüllung versteht man die Kombination unterschiedlicher Materialien zu einer Füllung. Durch diese Kombination werden bessere Produkteigenschaften erzielt. Hier gibt es unterschiedliche Zielsetzungen, wie eine hohe Wärmedämmung, mehr Sicherheit, große Abmessungen, Stabilität etc. Je nach Anforderung werden verschiedene Materialien zu einer Füllung kombiniert. Erfahrungsgemäß lässt sich sagen, dass eine stärkere Füllung höhere Werte aufweisen kann.

Holzfüllung

Bei Holztüren kann eine Füllung aus Massivholz eingesetzt werden. Dies hat den Vorteil, dass man das Holz nach den eigenen Vorlieben individuell bearbeiten kann. Um die Bewegungen des Materials Holz zu bändigen, werden Holzfüllungen jedoch meist als Sandwichfüllungen oder Mehrschichtfüllungen ausgeführt. Hier geht es im Detail darum, das Ausdehnen oder Verschieben des Materials bei Hitze und Kälte zu minimieren.

Beschlag

flächenbündige Schlüssel-Rosette© Hörmann KG
Für die Funktion einer Haustüre werden neben dem Haustürflügel und Blendrahmen auch Haustürbeschläge benötigt. Erst durch diese kann die Türe geöffnet und geschlossen werden. Zu den Haustürbeschlägen gehören Band, Schloss, Schließblech, Stoßgriff und Drücker. Meist sind Türbeschläge aus Metall (z. B. Aluminium, Edelstahl oder Messing); es gibt aber auch Kunststoff-Beschläge. Beim Haustürgriff unterscheidet man zwischen verschiedenen Varianten: Stoßgriffe, Designgriffe, Griffmulden und Griffleisten.

Stoßgriffe bei Haustüren

Flächenbündige Schlüssel-Rosette
flächenbündige Schlüssel-Rosette © Hörmann KG
Für Haustüren, die ohne Drückergarnitur auf der Außenseite ausgeführt werden, bieten sich Stoßgriffe an. Ein Stoßgriff ist ein Griff, der auf der Außenseite der Haustüre montiert wird und diese durch Ziehen schließt bzw. durch Stoßen öffnet. So kann man z. B. nach dem Entriegeln der Haustüre die Haustüre über einen Stoßgriff schnell und einfach öffnen. Stoßgriffe werden in unterschiedlichen Materialien, Varianten und Formen angeboten und bieten dadurch eine Vielzahl an Möglichkeiten, die die Individualität der Haustüre unterstreichen. Im Regelfall werden für Stoßgriffe Materialien wie Kunststoff, Stahl, Aluminium, Edelstahl und Messing benutzt. Diese können je nach Material, Anforderungen und Geschmack noch weiter bearbeitet werden, um eine verbesserte Optik und Widerstandsfähigkeit zu erzielen. Beispielsweise kann ein Aluminium-Stoßgriff durch eine Pulverbeschichtung eine andere Farbe erhalten. Stoßgriffe kommen in vielen Varianten, die sich individuell an den Baustil anpassen lassen: So kann ein Stoßgriff gebogen, gerade oder gekröpft sein, in einer kurzen oder langen Ausführung und senkrecht, schräg oder waagerecht auf der Haustür sitzen.

Design-Haustürgriffe

Haustür mit Griff
Innenseite Haustüre (Garnitur) © Hörmann KG
Besondere Formen der Haustürgriffewerden als Designbeschläge bezeichnet. Hier gibt es unterschiedlichste Formen und Designs. Es gibt Designgriffe, die über die ganze Haustüre verlaufen bzw. dezent im Türblatt eingelassen sind.

Griffmulde

Nahaufnahme einer Griffmuschel
Griffmuschel © Hörmann KG
Die Griffmulde (auch Griffschale) ist eine Mulde, die in das Haustürblatt eingelassen ist. Hier gibt es keinen Griff im herkömmlichen Sinne. Das Haustürblatt selbst hat eine Aussparung und bildet damit bei dieser Variante den “Griff”.

Griffleiste

Die Griffleiste wird auf die Haustüre montiert. Diese ist in unterschiedlichen Farben und Ausführungen erhältlich. In der Regel wird die Griffleiste als durchgehender Griff gebaut, damit die Haustüre von jeder Höhe aus bedient werden kann.

Türschoner / Trittschutzplatte

Der Türschoner einer Haustüre sorgt für zusätzliche Stabilität und Schutz vor Abnutzung an besonders beanspruchten Stellen. So kann eine Trittschutzplatte (auch Türschoner genannt) die Haustüre im unteren Bereich vor Beschädigungen und Abnutzungen, die durch versehentliche Fußtritte im unteren Bereich entstehen können, schützen. Neben dem schützenden Element der Trittschutzplatte kann diese die Haustüre auch optisch aufwerten.

Rahmen

Nahaufnahme eines flachen Blenderrahmen
flacher Blenderahmen (Flächenbündige Optik) © Hörmann KG
Unter einem Haustürrahmen, auch Blendrahmen oder Blockrahmen (bei Holzhaustüren auch Stockrahmen) genannt, versteht man den mit der Wand fest verbauten Teil einer Haustüre, an dem der Haustürflügel montiert ist. Den Rahmen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und Optiken, die je nach Design oder Anforderungen an die Haustüre gewählt werden können. Der Haustürrahmen wird mit der Mauerlaibung sorgfältig verbunden, um für eine feste Verankerung der Haustüre zu sorgen und so auch möglichen Einbruchsversuchen standzuhalten. Im Haustürrahmen sind z. B. die Haustürbänder und das Schließblech verankert. Den Haustürrahmen bzw. Blendrahmen der Haustüre gibt es meist in abgerundeter und eckiger Form. Bei Holzhaustüren kann der Rahmen auch unterschiedliche Formen aufweisen. Die Rahmenbreite kann unterschiedlich sein, alternativ können vorhandene Haustürrahmen mit sog. Rahmenverbreiterungen je nach baulicher Situation erweitert werden. Abgerundeter Blendrahmen Durch die Abrundung des Haustürrahmens wird der Rahmen optisch stärker wahrgenommen. Der abgerundete Haustürrahmen betont dabei den sanften Übergang zwischen Rahmen und Flügel. Eckiger Blendrahmen Der eckige Haustürrahmen ist flach und tritt optisch zurück. Er unterstreicht die Geradlinigkeit des Haustürelements. Blendrahmenverbreiterung Die Blendrahmen- bzw. Haustürverbreiterung erweitert den Haustürrahmen. Die Verbreiterung wird aufgrund baulicher Notwendigkeit, z. B. zur Anpassung von Maßen, oder optischen Gründen eingesetzt. Dabei handelt es sich um ein Profil, welches den Blendrahmen in der Breite und/oder Höhe aufdoppelt. Haustürrahmentiefe Die Haustürrahmentiefe (auch Profiltiefe) beschreibt die Tiefe des Haustürrahmens. Je nach Anforderungen an die Wärmedämmung, Schallschutz und Einbruchhemmung gibt es unterschiedliche Tiefen des Haustürrahmens. Es kommt jedoch nicht nur auf die Tiefe des Haustürrahmens an, sondern auch auf das richtige Innenleben der Haustürrahmenkonstruktion. So werden beispielsweise bei einer Haustüre aus Aluminium die Profile durch Isolierstege und Dämmung getrennt. Das ermöglicht eine gute Wärmedämmung.

Oberlicht

Skizze von Haustüren mit Oberblende und Oberlicht
Haustür mit Oberblende (links) bzw. Oberlicht
Eine Haustüre kann bei der Bestellung auch nach oben hin durch einen Rahmen ergänzt werden. Wird dieser Rahmen mit einer Füllung versehen, spricht man von einer Oberblende. Diese Füllung besteht aus einem undurchsichtigen Material, beispielsweise Aluminium, Holz oder Kunststoff. In der Regel wird die Oberblende mit demselben Material, aus dem auch die Tür besteht, gefüllt. Wird als Füllung Glas verwendet, spricht man von einem Oberlicht: Durch ein Oberlicht erscheint der Innenraum heller. Oberblende und Oberlicht betonen die Raumhöhe. Vorteil beim Oberlicht ist, dass dieses zusätzlich mehr Licht in den Raum bringt, ohne dabei die Privatsphäre preiszugeben. Eine Kombination von Oberlicht und Seitenteilen ist ebenfalls möglich. Dies lässt den Eingangsbereich größer erscheinen. Besonders in der Kombination zweier verglaster Seitenteile mit einem Oberlicht wirkt die Türe sehr ansprechend, damit viel Licht in den Eingangsbereich fallen kann und diesen freundlicher und einladender wirken lässt.

Smarthome bei Haustüren

Smarte Schlösser öffnen die Haustür selbständig

Smart-Home bei der Haustüre(c) Hörmann
Die Haustür übers Internet steuern? Da hört für viele der Spaß an der schönen vernetzten Welt auf, denn schließlich schützt die Haustür das Allerheiligste – den privaten Wohnraum. Trotzdem kommen immer mehr Produkte auf den Markt, die genau das bieten: Die sogenannten Smart Locks öffnen Türen selbständig, sobald die Bewohner des Hauses heimkommen. Es gibt Smart Locks, die ein Benutzerkonto beim Hersteller erfordern, damit der Anwender sie aus der Ferne steuern kann. Es gibt Schlösser, die den Schließzylinder per Funk entriegeln, der Nutzer ihn aber drehen muss. Die Nutzer und Eingangscodes lassen sich am Code-Bedienteil, per App und am PC-Programm einrichten. Weiterhin gibt es Schlösser, die einen Spezialzylinder motorisch bedienen, die über CR123A-Batterien ihren notwendigen Strom beziehen. Die Schlösser öffnen dann automatisch bei Annäherung mit dem Smartphone. Per WLAN-Bridge ist auch ein Fernzugriff möglich. Eine andere Möglichkeit sind Schlösser, die sich in das Apple HomeKit integrieren lassen und somit auf Sprachbefehle reagieren. Damit es nicht von jedem geöffnet werden kann, verlangt es den iPhone-Code oder Fingerabdruck. Eine günstige Version der smarten Haustür sind Smart Lock Systeme, die von innen auf den Schließzylinder geklemmt werden und diese drehen dann den Schlüssel. Nach der Installation des mitgelieferten Werkzeugs findet es selbst die Schlüsselposition und lässt sich dann per App öffnen und schließen. Nutzer können dann ständig oder zu bestimmten Zeiten Einlass bekommen. Weiterhin gibt es Schlösser, die den Schlüssel im Schloss per AA-Akkus drehen. Sie können die Tür automatisch öffnen, sobald Bewohner sich der Tür nähern oder abschließen, wenn der Umkreis der Wohnung verlassen wird. Auch hier ist über eine WLAN-Bridge der Fernzugriff möglich.

Welche Infos brauche ich beim Haustürenkauf?

Wie läuft eine Haustürbestellung ab? Sprechen Sie Ihre Wünsche und Anforderungen mit dem BAUWIKI Fachbetrieb ab. Evtl. kann er Ihnen in der Ausstellung auch ein entsprechendes Modell oder bestimmte Funktionen erklären und zeigen. Wenn Sie ein Modell und eine Ausstattung gefunden haben, geht es darum, die richtigen Maße zu ermitteln. Hierfür empfehlen wir das Aufmaß vor Ort durch einen Fachbetrieb, damit Sie lange Freude an der Haustüre haben. Mit den Maßen kann man Ihnen dann ein konkretes Angebot machen und eine entsprechende Haustüre bestellen. Stimmen Sie notwendige zusätzliche Servicearbeiten (z. B. Anlieferung zur Baustelle, Demontage der Haustüre, Montage der neuen Haustüre, Beiputzarbeiten etc.) im Vorfeld ab. So haben Sie bereits bei der Bestellung volle Transparenz über die anfallenden Kosten. Welche Informationen benötige ich für eine Haustüranfrage? Für eine Anfrage bei Ihrem BAUWIKI Fachhändler sollten Sie die Öffnung in Breite mal Höhe der Haustüre im Voraus grob messen. Mit diesen Informationen und einem möglichen Modell kann Ihnen der Fachhändler schnell den Preis und die entsprechende Lieferzeit ermitteln. Über notwendige Sonderlösungen, Seitenteile, Oberflächen, Verglasungen, Widerstandsklassen, Schlösser etc. wird Sie Ihr Fachhändler im Dialog beraten. Wie lange dauert eine Haustürlieferung? Die Lieferzeit variiert je nach Modell und Ausführung. Es gibt einige Modelle und Größen, die bei Ihrem BAUWIKI Fachhändler vorrätig sind und dementsprechend kurzfristig geliefert werden können. Bei Fertigungsware, also Türen, die nach Ihren individuellen Maßen gefertigt werden, gibt es unterschiedliche Bearbeitungszeiten. Die Fertigungszeit bewegt sich dort bei ca. 2 – 8 Wochen nach kompletter technischer Klärung und Freigabe.

Zubehör

Vordach © Hörmann KG
Der Eingangsbereich wird erst durch das richtige Zubehör wirklich einladend: Eine Klingel oder einen Klopfer kündigen Besuch an und mithilfe eines Spions oder eines Videozutrittssystems können Sie von der Innenseite erkennen, wer vor der Haustüre steht.Eine Hausnummer ist gerade in größeren Städten und Gemeinden wichtig, damit Ihr Haus eine klare Adressangabe bekommt. Dies erleichtert auch dem Postboten dieZustellung von Briefen und Paketen: Damit diese sicher abgeliefert werden können, gehört auch ein Briefkasten zum unbedingt notwendigen Zubehör bei einer Haustüre.Ein Vordach kann schließlich gegen Wind und Wetter schützen, wenn Sie Ihren Schlüssel suchen oder Besuch vor der Haustüre wartet.Damit sich ein einheitliches Gesamtbild ergibt, sollte das Zubehör auf das Design der Haustüre abgestimmt sein. Hier sind viele Kombinationslösungen, beispielsweise eine integrierte Klingel und Gegensprechanlage im Seitenteil der Haustüre erhältlich.

Elemente einer Haustüre

Eine Haustüre besteht aus verschiedenen Teilen, die in unterschiedlichen Qualitäten und Ausführungen erhältlich sein können. Die wohl wichtigsten Teile einer Haustüre sind der Rahmen, die Beschläge und das Türblatt. Das Türblatt ist dabei meistens mit einer Füllung versehen, die den Türflügel stabiler macht, dämmt und die Optik der Tür entscheidend prägt. Zur Optik trägt vor allem die Oberflächenbehandlung und das Design der Füllung der Tür bei, durch die eine Haustüre ihr unverwechselbares Aussehen erhält und erst richtig zum Hingucker wird. Neben Türblatt und Rahmen ist auch der Beschlag einer Haustüre ein wichtiges Element, denn erst durch diesen kann die Türe geöffnet und geschlossen werden. Unter Beschlag versteht man die meist in Metall gearbeiteten Teile, die für die Beweglichkeit der Haustüre sorgen, wie etwa ein Griff, Bänder, das Schloss und eine Schutzgarnitur. Ein weiteres zentrales Element der Tür ist die Schwelle, die für den Übergang zwischen dem Bodenbelag auf der Innen- und Außenseite einer Haustüre sorgt.